Eine kleine Übung als Stressbremse für zwischendurch: setzen Sie sich aufrecht und in entspannter Besinnungshaltung auf einen Stuhl, schließen Sie Ihre Augen. Atmen Sie einige Züge lang tief ein und aus, das Ausatmen eine Spur länger als das Einatmen. Stellen Sie sich nun einen Berg vor: vielleicht ein Berg, den Sie aus einem Urlaub kennen oder von einem Bildmotiv, vielleicht lassen Sie auch einen Berg neu in Ihrer Vorstellung entstehen. Stellen Sie sich diesen Berg vor, wie er im Wechsel der Jahreszeiten aussieht: mal mit Eis und Schnee, mal in hellem Sonnenschein. Stellen Sie sich vor, wie der Berg riecht, wie er sich anfühlt, was Sie hören können. Atmen Sie die ganze Zeit ruhig durch die Nase ein und aus. Seien Sie wie ein Berg: egal welches Wetter herrscht, der Berg steht unverrückbar, sicher und fest auf der Erde, weder Schnee noch Sturm oder Gewitter können ihn aus der Ruhe bringen. Sagen Sie sich innerlich:“Ich stehe stark und unverrückbar auf der Erde, wie ein Berg.“. Bleiben Sie ein paar Atemzüge lang in dieser Vorstellung und kommen dann mit der Aufmerksamkeit zurück.

Setzen Sie sich bequem und aufrecht in entspannter Haltung hin, legen Sie Ihre Hände auf Ihr Herz und atmen Sie einige Male tief ein und aus. Sie können sich gerne vorstellen, die eingeatmete Luft zum Herzen hin zu leiten. Versuchen Sie, eine Verbindung zu Ihrem Herzen aufzunehmen. Bei welchen Gedanken oder Erinnerungen wird Ihnen warm ums Herz? Wofür sind Sie dankbar? Nehmen Sie sich Zeit herauszufinden, welche Gründe für Dankbarkeit es in Ihrem Leben gibt. Atmen Sie zum Abschluß der Übung ein paar Mal tief ein und aus.

Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass Yoga zur Linderung von Depressionen beitragen kann. Achtsamkeit und körperliche Bewegung sind danach besonders gut geeignet, depressive Symptome zu behandeln. Je regelmäßiger und häufiger Yoga praktiziert wird, desto größer der Effekt, laut der Studie.

Quelle: Jancinta Brinsley et al: Effects of yoga on depressive symptoms in people with mental disorders, 2020. Veröffentlicht im British Journal of Sports Medicine.

Liebe Patienten*innen und Besucher*innen dieser Seite,

oft werde ich gefragt:“Yoga und eine Krebserkrankung-wie passt das zusammen?“

Viele Menschen kommen dann zum Yoga, wenn es ihnen nicht gut geht, wenn der Körper schmerzt oder man sich in einer Krise befindet, oder eben, wenn sie an Krebs erkranken. Yoga hilft, das Leid anzunehmen und es zum Leben als dazu gehörig zu akzeptieren. Yoga hilft, mit der Krankheit  besser umzugehen. In vielen Krebszentren gehören Yoga und Meditation schon länger zum Therapieregime dazu. Als Psychotherapeutin, Psychoonkologin und Yogalehrerin möchte ich mit Ihnen gemeinsam einen Weg finden, die Krankheitskrise zu bewältigen. Ab sofort biete ich Yoga und Meditation im Einzelsetting für onkologische Patienten*innen an.

Ich freue mich auf Sie!

Herzlichst, Anke Schmitz

Setzen Sie sich aufrecht und in entspannter Besinnungshaltung auf einen Stuhl, die Füße ruhen auf dem Boden, der Rücken ist gerade, der Kopf in Verlängerung der Halswirbelsäule. Atmen Sie einige Male tief éin und aus, schließen Sie die Augen und richten den Blick nach innen. Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem Sie sich  wohl und sicher fühlen können. Dieser Ort kann ein realer Ort sein oder gänzlich imaginär. Stellen Sie sich vor, wie Sie die Ruhe spüren, sich sicher und geborgen fühlen, wenn Sie an Ihrem persönlichen sicheren Ort sind. Spüren Sie mit allen Sinnen, wie ihr Ort aussieht, wie er schmeckt, was Sie riechen, wie es sich dort anfühlt, wie der Ort sich anhört. Spüren Sie die Ruhe und die Sicherheit, die Geborgenheit Ihres inneren sicheren Ortes. Verweilen Sie so lange, wie es sich gut anfühlt, dann atmen Sie noch ein paar mal tief durch und kommen mit der Aufmerksamkeit wieder in die Gegenwart zurück. Wann immer Ängste und Befürchtungen Sie zu vereinnahmen, kehren Sie an Ihren sicheren Ort zurück.

Liebe Patienten*innen,

nach einer vorübergehenden Stabilisierung der Fallzahlen auf einem erhöhten Niveau ist aktuell ein weiterer Anstieg der Übertragungen in der Bevölkerung zu beobachten. Zum Schutz aller möchte ich Sie bitten, auf die Umsetzung der bekannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Atemwegsmaske) zu achten. Bitte waschen Sie sich die Hände, bevor Sie in das Behandlungszimmer kommen und tragen Sie eine Atemschutzmaske, bis Sie bei Ihrem Platz sind. Ziehen Sie bitte ausreichend warme Kleidung an, da ich das Behandlungszimmer regelmäßig lüfte. Decken liegen in meiner Praxis bereit. Sollten Sie Symptome einer Atemwegserkrankung (Halskratzen, Schnupfen, Husten Fieber usw.) oder eines Magen-Darminfektes bei sich feststellen, kommen Sie bitte nicht in die Praxis. Sie können einen vereinbarten Termin im Krankheitsfall sehr kurzfristig absagen, alternativ können wir gerne eine Videosprechstunde durchführen oder telefonieren.

Bleiben Sie gesund, ganz herzliche Grüße, Anke Schmitz

Das Ende einer Liebe, eine zu hohe Arbeitsbelastung, Jobverlust, eine schwere Erkrankung oder gar der Tod eines geliebten Menschen: manche Erfahrungen lassen uns verzweifelt und ohnmächtig zurück. Es ist sinnvoll, sich mit solchen Lebenskrisen auseinander zu setzen, die Krise zu bewältigen, um wieder frei für Schönes und Neues zu werden. Hier kann Psychotherapie eine Hilfe bieten.

Psychotherapie  in Kombination mit Yoga, Achtsamkeit und Meditation sind bewährte Methoden, um den Umgang mit Krisen zu erlernen und die Lebenskrise zum Guten zu wenden. Die Methoden werden auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

In meiner Praxis für achtsamkeitsbasierte Psychotherapie und Psychoonkologie finden Sie Unterstützung, um wieder zu mehr Stärke, Kraft und Wohlbefinden zu gelangen.

Weitere Infos unter www.koerper-u-seele.de

Herzlichst, Anke Schmitz

Liebe Patienten_innen,

ab sofort können wir unsere Therapiesitzungen auch als Videosprechstunde durchführen. Ich benutze hierfür die Software der arztkonsultation.ak, so dass für die Sicherheit Ihrer Daten gesorgt ist. Das Programm ist von der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung der Videosprechstunde zugelassen. Sie benötigen einen PCoder ein Tablet mit Kamera und Mikrofon. Sie erhalten von mir einen Link, den Sie zur vereinbarten Zeit anklicken- damit befinden Sie sich in meiner virtuellen Praxis und ich kann dann das Gespräch beginnen.

So können wir auch in Corona-Zeiten die Therapie weiter führen.

Passen Sie alle in diesen Zeiten gut auf sich auf, herzliche Grüße,

Anke Schmitz

 

Liebe Patienten,

ich freue mich sehr, Ihnen ab sofort in meiner Praxis psychoonkologische Beratung und Therapie anbieten zu können. Patienten mit onkologischer Grunderkrankung  erhalten sehr zeitnah Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Krankheit. Schreiben Sie eine email an info@psychotherapie-anke-schmitz.de

Herzlichst, Anke Schmitz

 

Das Burn-out-Syndrom beschreibt einen Zustand emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit. Es trifft oftmals sehr dynamische Menschen mit idealistischer Begeisterungsfähigkeit.

Als Resultat einer übermäßigen emotionalen und physischen Anstrengung lässt der Antrieb nach, die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde und leicht reizbar.

Als Reaktion auf die Überlastung erfolgt die sog. Depersonalisierung, d.h. der Betroffene versucht eine Distanz zwischen sich selbst und seinen Klienten (z.B. Schüler, Patienten) zu schaffen. Dies äußert sich in Gleichgültigkeit und einer zunehmenden zynischen Haltung.

Durch die Diskrepanz zwischen der abnehmenden Leistungsfähigkeit und den hohen Anforderungen kommt es zu Mißerfolgserlebnissen und Ineffektivität.

Die Betroffenen zeigen nunmehr depressive Erschöpfungssymptome.