Setzen Sie sich aufrecht und in entspannter Besinnungshaltung hin, nehmen Sie die Stabilität wahr, die Ihnen die aufrechte Sitzhaltung verleiht. Schließen Sie Ihre Augen und atmen Sie ein paar mal tief in den Bauch ein und wieder aus. Erinnern Sie sich an eine schwierige Situation, die Ihnen kürzlich passiert ist; erinnern Sie die schwierigen Gefühle und Gedanken, die mit der Situation verbunden sind. Betrachten Sie interessiert und aufmerksam, was das für Gefühle und Gedanken sind, ohne sich darin zu verlieren oder sie zu bewerten. Wenn Sie diesen Gedanken und Gefühlen genügend Aufmerksamkeit gewidmet haben, lassen Sie sie los: stellen Sie sich vor, Gedanken und Gefühle schweben wie eine Wolke davon. Wiederholen Sie dies, wann immer die unangenehmen Gedanken und Gefühle erneut erscheinen. Verweilen Sie so für einige Minuten. Atmen Sie noch einmal tief ein und aus, öffnen die Augen und widmen sich wieder der Gegenwart.

wahr,

Liebe Patienten*innen und Besucher*innen dieser Seite,

ich wünsche Ihnen einen guten Start in das Jahr 2022, ein glückliches und gesundes neues Jahr mit vielen spannenden Erlebnissen wie auch auch entspannenden Zeiten. Hoffen wir, dass wir mit gemeinsamer Anstrengung die Pandemie in diesem Jahr besser in den Griff bekommen werden!

Aufgrund der sich schnell verbreitenden Omikron-Variante bitte ich Sie, mit FFP-2 Maske in meine Praxis zu kommen. Nicht Geimpfte bringen bitte einen tagesaktuellen negativen Test von offizieller Teststelle mit. Sollten Sie Erkältungssymptome haben, kommen Sie bitte nicht in meine Praxis. Wir können stattdessen eine Videosprechstunde (über „Arztkonsultation“ ) oder ein Telefonat durchführen.

Gemeinsam können wir mehr erreichen.

Herzlichst, Anke Schmitz

Das Corona-Virus hat uns leider weiterhin fest im Griff. Neben der akuten Infektion haben immer mehr Menschen mit Langzeit-Folgen nach überstandener Infektion zu kämpfen, unabhängig davon, ob es ein milder oder schwerer Verlauf gewesen ist. Zu den typischen Symptomen bei Long-Covid zählen u.a. eine erhöhte Erschöpfbarkeit und Müdigkeit, das Gefühl, weniger belastbar zu sein, Atembeschwerden, Erkrankungen des Nervensystems, der Muskulatur oder der Blutgefäße. Neben den körperlichen Symptomen  zeigen sich häufig auch psychische Symptome wie Depressionen und Ängste. Damit sich die Psyche nach überstandener Infektion aktiv erholen kann, möchte ich Sie gerne unterstützen: in Kombination mit  entlastenden, verhaltenstherapeutisch orientierten Gesprächen biete ich Atemübungen und Meditationen an, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen und um das Krankheitsgeschehen bewältigen und verarbeiten zu können.

Herzlichst, Anke Schmitz

Liebe Patienten*innen und Besucher*innen dieser Seite,

Yoga kann Menschen mit einer Krebserkrankung Unterstützung bieten in einer körperlichen und emotionalen Ausnahmesituation. Yoga kann helfen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu bekommen und Nebenwirkungen zu lindern. Yoga stärkt die Akzeptanz, Selbstfürsorge und fördert die Selbstwirksamkeit.Seit 2018 sind Yoga und Meditation in den internationalen Leitlinien für begleitende Verfahren bei Brustkrebserkrankungen enthalten und werden ausdrücklich empfohlen.

Ich freue mich sehr, ab sofort Patienten mit einer Krebserkrankung Yoga und Meditation in Einzelstunden anbieten zu können. Unterstützt werde ich von Laura Awakowicz, die als angehende Ärztin, ausgebildete und mehrjährig erfahrene Physiotherapeutin, Yogalehrerin mit Zusatzqualifikation „Yoga und Krebs“ viel Erfahrung für die Bewältigung dieser Aufgabe mitbringt. Bei Bedarf können die Stunden auch abends oder am Wochenende stattfinden.

Melden Sie sich unter info@psychotherapie-anke-schmitz.de, info@koerper-u-seele.de oder 0173 9452797.

Herzlichst, Ihre Anke Schmitz

Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass Yoga zur Linderung von Depressionen beitragen kann. Achtsamkeit und körperliche Bewegung sind danach besonders gut geeignet, depressive Symptome zu behandeln. Je regelmäßiger und häufiger Yoga praktiziert wird, desto größer der Effekt, laut der Studie.

Quelle: Jancinta Brinsley et al: Effects of yoga on depressive symptoms in people with mental disorders, 2020. Veröffentlicht im British Journal of Sports Medicine.

Das Ende einer Liebe, eine zu hohe Arbeitsbelastung, Jobverlust, eine schwere Erkrankung oder gar der Tod eines geliebten Menschen: manche Erfahrungen lassen uns verzweifelt und ohnmächtig zurück. Es ist sinnvoll, sich mit solchen Lebenskrisen auseinander zu setzen, die Krise zu bewältigen, um wieder frei für Schönes und Neues zu werden. Hier kann Psychotherapie eine Hilfe bieten.

Psychotherapie  in Kombination mit Yoga, Achtsamkeit und Meditation sind bewährte Methoden, um den Umgang mit Krisen zu erlernen und die Lebenskrise zum Guten zu wenden. Die Methoden werden auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

In meiner Praxis für achtsamkeitsbasierte Psychotherapie und Psychoonkologie finden Sie Unterstützung, um wieder zu mehr Stärke, Kraft und Wohlbefinden zu gelangen.

Weitere Infos unter www.koerper-u-seele.de

Herzlichst, Anke Schmitz

Liebe Patienten_innen,

ab sofort können wir unsere Therapiesitzungen auch als Videosprechstunde durchführen. Ich benutze hierfür die Software der arztkonsultation.ak, so dass für die Sicherheit Ihrer Daten gesorgt ist. Das Programm ist von der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung der Videosprechstunde zugelassen. Sie benötigen einen PCoder ein Tablet mit Kamera und Mikrofon. Sie erhalten von mir einen Link, den Sie zur vereinbarten Zeit anklicken- damit befinden Sie sich in meiner virtuellen Praxis und ich kann dann das Gespräch beginnen.

So können wir auch in Corona-Zeiten die Therapie weiter führen.

Passen Sie alle in diesen Zeiten gut auf sich auf, herzliche Grüße,

Anke Schmitz

 

Das Burn-out-Syndrom beschreibt einen Zustand emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit. Es trifft oftmals sehr dynamische Menschen mit idealistischer Begeisterungsfähigkeit.

Als Resultat einer übermäßigen emotionalen und physischen Anstrengung lässt der Antrieb nach, die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde und leicht reizbar.

Als Reaktion auf die Überlastung erfolgt die sog. Depersonalisierung, d.h. der Betroffene versucht eine Distanz zwischen sich selbst und seinen Klienten (z.B. Schüler, Patienten) zu schaffen. Dies äußert sich in Gleichgültigkeit und einer zunehmenden zynischen Haltung.

Durch die Diskrepanz zwischen der abnehmenden Leistungsfähigkeit und den hohen Anforderungen kommt es zu Mißerfolgserlebnissen und Ineffektivität.

Die Betroffenen zeigen nunmehr depressive Erschöpfungssymptome.