Das Ende einer Liebe, eine zu hohe Arbeitsbelastung, Jobverlust, eine schwere Erkrankung oder gar der Tod eines geliebten Menschen: manche Erfahrungen lassen uns verzweifelt und ohnmächtig zurück. Es ist sinnvoll, sich mit solchen Lebenskrisen auseinander zu setzen, die Krise zu bewältigen, um wieder frei für Schönes und Neues zu werden. Hier kann Psychotherapie eine Hilfe bieten.

Psychotherapie  in Kombination mit Yoga, Achtsamkeit und Meditation sind bewährte Methoden, um den Umgang mit Krisen zu erlernen und die Lebenskrise zum Guten zu wenden. Die Methoden werden auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

In meiner Praxis für achtsamkeitsbasierte Psychotherapie und Psychoonkologie finden Sie Unterstützung, um wieder zu mehr Stärke, Kraft und Wohlbefinden zu gelangen.

Weitere Infos unter www.koerper-u-seele.de

Herzlichst, Anke Schmitz

Liebe Patienten_innen,

ab sofort können wir unsere Therapiesitzungen auch als Videosprechstunde durchführen. Ich benutze hierfür die Software der arztkonsultation.ak, so dass für die Sicherheit Ihrer Daten gesorgt ist. Das Programm ist von der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung der Videosprechstunde zugelassen. Sie benötigen einen PCoder ein Tablet mit Kamera und Mikrofon. Sie erhalten von mir einen Link, den Sie zur vereinbarten Zeit anklicken- damit befinden Sie sich in meiner virtuellen Praxis und ich kann dann das Gespräch beginnen.

So können wir auch in Corona-Zeiten die Therapie weiter führen.

Passen Sie alle in diesen Zeiten gut auf sich auf, herzliche Grüße,

Anke Schmitz

 

Liebe Patienten,

ich freue mich sehr, Ihnen ab sofort in meiner Praxis psychoonkologische Beratung und Therapie anbieten zu können. Patienten mit onkologischer Grunderkrankung  erhalten sehr zeitnah Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Krankheit. Schreiben Sie eine email an info@psychotherapie-anke-schmitz.de

Herzlichst, Anke Schmitz

 

Das Burn-out-Syndrom beschreibt einen Zustand emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit. Es trifft oftmals sehr dynamische Menschen mit idealistischer Begeisterungsfähigkeit.

Als Resultat einer übermäßigen emotionalen und physischen Anstrengung lässt der Antrieb nach, die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde und leicht reizbar.

Als Reaktion auf die Überlastung erfolgt die sog. Depersonalisierung, d.h. der Betroffene versucht eine Distanz zwischen sich selbst und seinen Klienten (z.B. Schüler, Patienten) zu schaffen. Dies äußert sich in Gleichgültigkeit und einer zunehmenden zynischen Haltung.

Durch die Diskrepanz zwischen der abnehmenden Leistungsfähigkeit und den hohen Anforderungen kommt es zu Mißerfolgserlebnissen und Ineffektivität.

Die Betroffenen zeigen nunmehr depressive Erschöpfungssymptome.