Liebe Besucherinnen dieser Seite,

irgendwann wird jede von uns es erleben, und oftmals trifft es uns dennoch unvorbereitet: die Wechseljahre (Prä-, Peri- und Postmenopause) und ihre Begleiterscheinungen. Die Jahre der hormonellen Umstellung sind gekennzeichnet durch körperliche und seelische Veränderungen, die belastend sein können. Ca. jede dritte Frau in Deutschland leidet unter Symptomen wie Schlafstörungen, Schweißausbrüchen und Hitzewallungen, Gewichtszunahme und Gelenkbeschwerden, um nur einige zu nennen. Da auch Botenstoffe im Gehirn wie das Serotonin und Noradrenalin von der Umstellung betroffen sind, treten Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Ängste und Panikattacken verstärkt auf. Hier kann Psychotherapie helfen, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Dieses Ziel fest im Blick, möchte ich Euch unterstützen, eine akzeptierende und liebevolle Haltung Euch selbst gegenüber einzunehmen, selbstfürsorglich mit Euch umzugehen und Krisen konstruktiv zu bewältigen. Insbesondere wende ich achtsamkeitsbasierte Techniken an, um einen besseren Zugang zu eigenen Gedanken, Gefühlen, Verhaltensweisen und körperlichen Wahrnehmungen zu finden. So kann es uns gelingen, die Wechselzeit nicht nur als Krise, sondern als Chance für ein zufriedenes Leben zu begreifen.

Herzlichst, Anke Schmitz

 

Liebe Patienten*innen und Besucher*innen dieser Seite,

Yoga kann Menschen mit einer Krebserkrankung Unterstützung bieten in einer körperlichen und emotionalen Ausnahmesituation. Yoga kann helfen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu bekommen und Nebenwirkungen zu lindern. Yoga stärkt die Akzeptanz, Selbstfürsorge und fördert die Selbstwirksamkeit.Seit 2018 sind Yoga und Meditation in den internationalen Leitlinien für begleitende Verfahren bei Brustkrebserkrankungen enthalten und werden ausdrücklich empfohlen.

Ich freue mich sehr, ab sofort Patienten mit einer Krebserkrankung Yoga und Meditation in Einzelstunden anbieten zu können. Unterstützt werde ich von Laura Awakowicz, die als angehende Ärztin, ausgebildete und mehrjährig erfahrene Physiotherapeutin, Yogalehrerin mit Zusatzqualifikation „Yoga und Krebs“ viel Erfahrung für die Bewältigung dieser Aufgabe mitbringt. Bei Bedarf können die Stunden auch abends oder am Wochenende stattfinden.

Melden Sie sich unter info@psychotherapie-anke-schmitz.de, info@koerper-u-seele.de oder 0173 9452797.

Herzlichst, Ihre Anke Schmitz

Eine kürzlich erschienene Studie zeigt, dass Yoga zur Linderung von Depressionen beitragen kann. Achtsamkeit und körperliche Bewegung sind danach besonders gut geeignet, depressive Symptome zu behandeln. Je regelmäßiger und häufiger Yoga praktiziert wird, desto größer der Effekt, laut der Studie.

Quelle: Jancinta Brinsley et al: Effects of yoga on depressive symptoms in people with mental disorders, 2020. Veröffentlicht im British Journal of Sports Medicine.

Liebe Patienten_innen,

ab sofort können wir unsere Therapiesitzungen auch als Videosprechstunde durchführen. Ich benutze hierfür die Software der arztkonsultation.ak, so dass für die Sicherheit Ihrer Daten gesorgt ist. Das Programm ist von der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung der Videosprechstunde zugelassen. Sie benötigen einen PCoder ein Tablet mit Kamera und Mikrofon. Sie erhalten von mir einen Link, den Sie zur vereinbarten Zeit anklicken- damit befinden Sie sich in meiner virtuellen Praxis und ich kann dann das Gespräch beginnen.

So können wir auch in Corona-Zeiten die Therapie weiter führen.

Passen Sie alle in diesen Zeiten gut auf sich auf, herzliche Grüße,

Anke Schmitz

 

Das Burn-out-Syndrom beschreibt einen Zustand emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit. Es trifft oftmals sehr dynamische Menschen mit idealistischer Begeisterungsfähigkeit.

Als Resultat einer übermäßigen emotionalen und physischen Anstrengung lässt der Antrieb nach, die Betroffenen fühlen sich schwach, kraftlos, müde und leicht reizbar.

Als Reaktion auf die Überlastung erfolgt die sog. Depersonalisierung, d.h. der Betroffene versucht eine Distanz zwischen sich selbst und seinen Klienten (z.B. Schüler, Patienten) zu schaffen. Dies äußert sich in Gleichgültigkeit und einer zunehmenden zynischen Haltung.

Durch die Diskrepanz zwischen der abnehmenden Leistungsfähigkeit und den hohen Anforderungen kommt es zu Mißerfolgserlebnissen und Ineffektivität.

Die Betroffenen zeigen nunmehr depressive Erschöpfungssymptome.